Tambo Quirquincho Museum – Frieden

Allgemeine Informationen und Standort
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Name: Tambo Quirquincho Museum
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Standort: Plaza Alonso de Mendoza, Ecke Calle Evaristo Valle, im historischen Zentrum von La Paz.
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Als städtisches Museum eingeweiht 20 Oktober 1988.
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Das Gebäude war ursprünglich ein Kolonialvilla/Molkerei gehört dem Häuptling Quirquincha.
Geschichte und Architektur
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In kolonialer und republikanischer Zeit, Der „Tambo“ war ein Sammelplatz, Handel oder Unterkunft für Reisende.
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Das Haus wurde von den Architekten Teresa Gisbert und José de Mesa restauriert, um es als Museum zu nutzen.
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Es hat Kolonialarchitektur, zwei Etagen, mit einem zentralen Patio, um den herum die Räume verteilt sind.
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Im Inneren befinden sich gerettete architektonische Elemente, wie ein Steinportal der alten „Casa de los Ayesta“ und ein Torbogen im Mestizen-Stil des Convento de la Concepción.
Sammlung und Ausstellungen
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Das Museum zeigt Objekte aus dieser Zeit kolonial und republikanisch, alte Fotos, Masken, Skulpturen, zeitgenössische Gemälde aus La Paz und antike Silberwaren.
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Es verfügt über Ausstellungsräume dauerhaft und vorübergehend.
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In einigen Räumen des Museums gibt es ein sogenanntes Auditorium „Amalia Gallardo“ und sein zentraler Innenhof wird für Konzerte genutzt, Messen oder andere kulturelle Veranstaltungen.
Zeitpläne
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Öffnungszeiten (laut einigen Quellen):
Dienstag bis Freitag: 09:30 – 12:30 j 15:00 – 19:00
Samstags und sonntags: 09:00 – 13:00
Plano / Geschätzte interne Verteilung und Räume
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Das Museum verfügt über zwei Etagen mit Zugang von der Evaristo Valle Straße und die Alonso de Mendoza-Platz.
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Ungefähr ein Terrasse zentral Die Ausstellungsräume sind verteilt, Verwaltungsbüros und andere Räume.
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Eine Innenfassade zeigt einen Bogen aus dem 18. Jahrhundert mit der Krone des Königs von Spanien; Die andere Innenfassade weist einen Torbogen im Mestizen-Barockstil auf, der aus einem abgerissenen Kloster stammt.
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Von etwa einem ist die Rede Dutzend Zimmer Ausstellung historischer Objekte, Fotos, Koloniale und zeitgenössische Kunst.
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Unter seinen Zimmern stechen hervor:
• Maskenraum
• Alter Fotoraum
• Galerie für zeitgenössische Kunst (im Zusammenhang mit dem Wettbewerb „Pedro Domingo Murillo“.)
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